Klappentext


Schicksale, die berühren

Dieses Buch erhebt keinen Anspruch auf Allgemeingültigkeit. Es ist kein Leitfaden, den man in die Hand nimmt, um Antworten zu finden. Im Gegenteil, es wirft Fragen auf, ist subjektiv, auch emotional. Schlaglichter streifen Einzelfälle, die auf wahren Erlebnissen einer Ärztin beruhen, die sich in ihrer Freizeit für geflüchtete Menschen einsetzt.

 

Einige hundert hat sie in der von ihr selbst gegründeten Flüchtlingsambulanz im Großraum von Dresden erstversorgt, viele chronisch Kranke durch das Asylverfahren begleitet, die vierzig Bewohner einer Übergangseinrichtung als ehrenamtliche Sozialarbeiterin betreut, medizinische Aufklärung für geflüchtete Frauen ins Leben gerufen. Aus ganz persönlicher Perspektive beschreibt sie Schicksale, Sichtweisen und Gedanken. Für das, was sie tut, wird sie von den einen verehrt, von den anderen verachtet.

 

Eine Sammlung von Zitaten, alle von Flüchtlingen gegenüber der Autorin persönlich geäußert, und eine ganz persönliche Bilanz anhand oft gestellter Fragen, rundet das Buch ab.

Wichtig:

Alle Namen, auch der der Autorin selbst, sind geändert. Sollten Namensgleichheiten oder -ähnlichkeiten zu real existierenden Personen auftreten, so sind diese zufällig, unbeabsichtigt und stehen in keinem Bezug zum Inhalt dieses Buches. Auf Orts- und Straßenangaben wurde Sicherheitsgründen ganz bewusst weitgehend verzichtet. Sofern diese jedoch zwingend nötig sind, wurden auch sie geändert. Die Details der geschilderten Fälle sind so bearbeitet, dass ein Rückschluss auf die tatsächliche Person nicht möglich ist. Der besseren Lesbarkeit halber wird im gesamten Buch, unabhängig von deren Status, von "Flüchtlingen" gesprochen.

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